Stiege Mit Parkett Belegen

Stiege Mit Parkett Belegen : Treppenverkleidung aus holz mit haro stairs

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Für einen stark beanspruchten Parkettboden eignen sich Polyurethan-Versiegelungen. Diese bestehen aus Polyesterharzen, polymeren Isocyanaten und Lösungsmitteln. Vorteile dieser Siegel sind ein gutes Haftungsvermögen sowie hohe Chemikalienbeständigkeit. Auf dem Parkett bildet sich ein geschlossener, zäh-elastischer Film, der für einen hohen Widerstand gegen mechanische Einflüsse sorgt. Das Parkett wird wasserfest, verliert aber durch die dichte Versiegelung seine feuchtigkeitsregulierende Wirkung.

Stabparkett besteht aus einzelnen Holzstücken (Stäben); traditionell meist in den Abmessungen von 400–500 mm × 60–80 mm × 22 mm. Es gibt aber auch dünnere Parkettstäbe und Stäbe mit 2- oder mehrschichtigem Aufbau (Stab-Fertigparkett). In die Seiten ist eine umlaufende Nut gefräst, in die eine Feder genannte Holzleiste gesteckt wird, wodurch der Verbund zwischen den einzelnen Brettchen hergestellt wird. Diese Form des Parketts ist die klassische Form. Sie wird auf den tragenden Unterboden aus Holz genagelt, und zwar von der Seite schräg durch die Feder, so dass der Nagel durch den benachbarten Parkettstab verdeckt wird. Eine andere Bezeichnung für diese Parkettart lautet Nagelparkett (Norm E DIN EN 13226). Parkettstäbe mit fester angehobelter Nut beziehungsweise Feder werden auch als Parkettriemen bezeichnet. Inzwischen werden Parkettstäbe häufig auch auf den Untergrund geklebt, wodurch bei einer Fußbodenheizung ein etwas besserer Wärmeübergang erreicht wird.

Beim Kauf des Parkettbodens sollten Sie darauf achten, dass das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Dies bedeutet, dass aus den Wäldern nur so viel Holz zur Herstellung von Parkett entnommen wird, wie auch tatsächlich nachwächst. So bleiben die Wälder gesund und tragen kontinuierlich zur Reinigung unserer Atmosphäre bei - und mit dem Parkettboden zieht kein schlechtes Gewissen in der Wohnung ein.

Die sichtbare Oberflächenschicht aus der jeweils prägenden Holzart ist hier oft nur noch 2 bis 4 mm dick und auf einer oder mehreren Trägerschichten aus billigerem Nadelholz oder auf eine Trägerplatte aus Holzwerkstoff geklebt. Bei den Mehrschichtern hängt die Belastbarkeit nicht nur von der Holzart, sondern auch vom Gesamtaufbau, von der Stärke der Nutzschicht und von Art und Güte der Mittellage ab. Daher wird empfohlen, auf die Qualität des Materials zu achten.