Parkett Geölt

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Entscheidend für die Qualität von Mehrschichtparkett ist a) die Qualität des Oberflächenlacks bzw. des Öles oder Wachses (denn hier findet die Belastung statt und nicht auf dem Holz), b) die Qualität der Dielenverbindung und c) die Verwendung hochwertiger Techniken (z. B. keine „Briefmarken“, stehende Jahresringe, Lamellenseitenverleimung).

Parkett besteht aus massiven Hartholzelementen oder mit Hartholz furniertem Weichholz. Grundsätzlich kann man bei Parkett zwischen Einschicht- und Mehrschicht-Parkett unterscheiden. Während das einschichtige Parkett aus massivem Vollholz besteht, setzt sich das mehrschichtige Parkett aus zwei oder drei Schichten zusammen, wobei die Deckschicht ebenfalls Vollholz ist. Man nennt diese Art auch Fertigparkett. Je dicker die Vollholzschicht des Parketts ist, desto öfter kann man es abschleifen und neu versiegeln.

Hochkantlamellenparkett (HKL) besteht wie das Mosaikparkett aus einzelnen Vollholzlamellen mit einem Querschnitt von meist ca. 8 mm × 22 mm. Dieses Parkett ist ein sogenanntes Restprodukt aus der Mosaikparkett-Produktion. Die einzelnen Lamellen werden hochkant angeordnet und durch Papierstreifen, Kunststoffnetze oder Klebebänder in Verlegeeinheiten zusammengehalten. Durch die größere Stärke von 22 mm kann das Parkett häufiger geschliffen werden und wird deshalb vorwiegend im gewerblichen Bereich verwendet. Es trägt daher auch den Beinamen Industrieparkett. Hochkantlamellenparkett findet wegen seiner beliebten Optik als Designboden in letzter Zeit vermehrt auch im Wohnbereich und in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Museen oder Ausstellungszentren Verwendung.

Beim Verlegen von Parkett im Bad kommt es auf die passende Holzsorte an. Am besten eignen sich Hölzer, die von Natur aus in geringerem Maße zur Aufnahme von Feuchtigkeit tendieren. Das sind beispielsweise Doussie, Merbau oder das ölhaltige Teakholz. Die Verlegung sollte möglichst perfekt sein, das heißt, die Fugen möglichst dicht und der Parkettboden durchgehend wagerecht, damit sich keine Pfützen bilden. Statt Lack empfielt sich eine Behandlung mit Öl oder Wachs. Lack ist zwar weitaus wasserfester, dennoch kann durch kleinste Risse Wasser ins Parkett eindringen und zu unschönen Schäden am Holz führen. Randfugen sollten mit Kitt zusätzlich abgedichtet werden. Wer die Öl- bzw. Wachsversiegelung regelmäßig auffrischt und diszipliniert das Parkett nach dem Baden oder Duschen trocken wischt, kann sich über einen behaglichen Parkettboden im Badezimmer freuen.